
| Jacqui Naylor | Blue Moon | 03:42 |

| Jacqui Naylor | Hot Legs | 03:19 |

| Jacqui Naylor | Easy Ride From Here | 03:39 |

| Jacqui Naylor | Summertime | 03:22 |

| Jacqui Naylor | Love Gets In The Way | 03:54 |

| Jacqui Naylor | Sit And Rest A While | 03:10 |

| Jacqui Naylor | I Still Haven't Found What I'm Looking For | 03:19 |

| Jacqui Naylor | History Of Love | 03:29 |

| Jacqui Naylor | You Don't Know What Love Is | 04:21 |

| Jacqui Naylor | Love For Sale | 03:36 |

| Jacqui Naylor | Angel Of Mine | 03:11 |

| Jacqui Naylor | Lola | 03:20 |

| Jacqui Naylor | Losing My Religion | 05:07 |

| Jacqui Naylor | Drive On | 03:06 |

| Jacqui Naylor | Here's To Life | 04:50 |
Die kalifornische Sängerin Jacqui Naylor ist mit einem der wichtigsten Talente in der Musik gesegnet – sie vermag einem Song ihren eigenen, persönlichen Ausdruck zu geben. Mit anderen Worten: „she owns a song“. Jedes Wort, jede Note verleibt sie sich ein und gibt ihnen ihren ganz besonderen Touch.
Mit dem Album The Color Five, das sie zusammen mit ihrem Pianisten, Gitarristen und Songwriting-Partner Art Khu, Jon Evans (Bass), Josh Jones (Drums) und Yoon Ki Chai (Violine) aufgenommen hat, debütiert Jacqui Naylor in Europa. Neben fünf „Acoustic Smashes“ und fünf traditionellen Song-Covers, sind es nicht zuletzt fünf eigene Kompositionen, die das Album abrunden. Jacqui Naylor bezieht ihre Inspiration sowohl aus Folk/Rock als auch aus Jazz. Kollegen wie Jamie Cullum oder Madeleine Peyroux fühlt sie sich eindeutig verbundener als beispielsweise Diana Krall.
Das amerikanische JazzTimes Magazin verglich ihre Songwriting-Fähigkeiten mit denen einer Joni Mitchell. Ihre Kompositionen wie „Easy Ride From Here“ oder „Angel Of Mine“ führen eindrucksvoll vor, dass Jacqui Naylor eine Persönlichkeit ist, die viel zu erzählen hat. Außergewöhnliches musikalisches Einfühlungsvermögen beweist Jacqui Naylor auch wenn sie bekannte Songs covert, beispielsweise REMs „Losing My Religion“. So gelungen und aufreizend gelassen hat noch niemand diesen Klassiker interpretiert.
Mit „Acoustic Smashing“ – dem Singen von Jazzstandard-Texten über Rock- und Popmelodien und umgekehrt – geht Jacqui Naylor noch einen Schritt weiter. So werden aus zwei Songs einer – beispielsweise wenn sie die Lyrics von Rod Stewarts „Hot Legs“ über die Melodie von Herbie Hancocks „Cantaloupe Island“ singt. Was anfangs kaum auffällt, da es so natürlich klingt, ist hinterher umso verwirrender und genialer zugleich.
Bei Jacqui Naylor stimmt alles: eine Stimme, die unter die Haut geht, erstklassiges Songwriting, außergewöhnliches Interpretationsvermögen und eine gehörige Portion Innovation. Wir freuen uns, Ihnen diese besondere Künstlerin präsentieren zu dürfen!
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